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| Mamma
ging bereits nach Hause: |
Am
Horizont baut sich was auf |
| sie
bereitet eine Jause, |
Pappa
schläft; er ist gut drauf. |
| und
sie deckt schon mal den Tisch, |
der
Wind wird stärker, und die Welt |
| brät
sodann den frischen Fisch, |
fliegt
schnell davon, die Angel fällt. |
| den
die zwei geangelt haben: |
kurz
wird's dunkel, eine Böe |
| "So!
nun solln die zwei sich laben." |
wirbelt
etwas in die Höhe... |
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| Doch
Pappa ist jetzt eingenickt, |
Max
schreckt auf: "He, Pappa! Sieh! |
| träumt,
er habe gut geschlafen. |
Da
hinten regnet's! Parapluie! |
| Max
liest Edgar Allan Poe |
Ein
Sturm kommt auf! |
| der
Strandkorb ist ein sich'rer Hafen. |
Komm!
laß uns flüchten! |
| das
Buch ist spannend, "abgedreht", |
Oh!
Hemd und Hose |
| obwohl
er es nicht ganz versteht. |
nicht
zu sichten!" |
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| Pappa
brauchte Urlaub dringend: |
Auch
iPod, Handy, Kamera |
| viele
Dinge, eilig, zwingend |
sind
auf einmal nicht mehr da, |
| gaben
ihm zuhaus' den Rest |
Autoschlüssel
und Klamotten, |
| und
so schläft er tief und fest. |
alles
weg |
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Potz
Hottentotten! |
| Max
liest von verlor'nen Seelen, |
| Mamma
brät zuhaus' Makrelen. |
weiter
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